Azubi- und Studentenmarketing für die Generation Z

Das erwarten SchülerInnen heute von einem Berufswahlportal

Gen-Z-SchülerInnen hatten schon als kleine Kinder Handys in der Hand – das Smartphone ist ihr ständiger Begleiter. Sie sind aufgewachsen in einer digitalen Welt, in der man im Schulbus mal eben übers Handy einen neuen Fernseher kaufen oder sein Frühstücksbrötchen fotografieren kann, um das Bild per Snapchat an alle Freunde zu versenden. Die Generation Z ist permanent online und liebt es, sich in Szene zu setzen. Praktischerweise hält Google Antworten zu jeder Frage bereit. Das Internet kann alles und weiß alles. Wer damit groß wird, ist sehr verwöhnt. Konsumiert wird nur, was leicht zu verstehen bzw. zu bedienen ist – die Welt in mundgerechten Häppchen. Unternehmen und Hochschulen müssen heute Einiges tun, um die neue Generation auf ihr Ausbildungsangebot aufmerksam zu machen.

Wir haben im Rahmen von Schulkooperationen Workshops mit SchülerInnen unterschiedlicher Schulformen und Jahrgangsstufen durchgeführt, um ein Studien- und Berufswahlportal zu entwickeln, das exakt zu den Bedürfnissen der Generation Z passt. Herausgefunden haben wir dabei, dass sich die jungen WorkshopteilnehmerInnen eine Seite wünschen, die einfache Lösungen aus einer Hand bietet.

  • Die zentralen Ergebnisse aus den Workshops für Sie in Kürze:
    Besonders wichtig ist es den SchülerInnen, herausfinden zu können, welcher Beruf überhaupt zu ihnen passt. Sie wünschen sich einen Berufswahltest, der zwar fundiert, aber nicht zu lang die wichtigsten Interessenausprägungen abklopft. Im Idealfall soll das Ergebnis dann auch gleich mit passenden Berufen und Stellenausschreibungen bzw. passenden Studiengängen verknüpft sein. Nach dem Abitur spielen für viele SchülerInnen Gap-Year-Angebote eine große Rolle. Auch diese sehen die Probanden in ihrem Wunsch-Berufswahlportal.
  • Da Infos hauptsächlich übers Handy und eher „nebenbei“ (z.B. unterwegs oder beim Fernsehen) abgerufen werden, wünschen sich die SchülerInnen kurze, knackige Inhalte, die man leicht lesen kann – „snackable“ Content.
  • Ebenso ganz oben auf der Wunschliste steht der Spaßfaktor. Die Informationen dürfen nicht dröge aufbereitet sein. Sie sollen in einem unterhaltsamen, attraktiven Rahmen präsentiert werden, der Lust auf das Thema macht.
  • Wenn die jungen Webkonsumenten nicht auf Anhieb verstehen, worum es in den Texten geht, klicken sie sich gleich zur nächsten Webseite weiter. Ein Berufswahlportal, das für die Generation Z gemacht ist, muss sich deshalb konsequent an der Sprache der SchülerInnen orientieren und auf Augenhöhe kommunizieren.
  • Die Generation Z ist leistungsbereit, möchte sich aber nicht für den Beruf aufopfern. Das Arbeitsleben nimmt einen großen Teil der Lebenszeit ein und soll angenehm und erfüllend gestaltet werden. SchülerInnen möchten heute genau wissen, was in ihrem Wunschberuf auf sie zukommt. Dem muss die ideale Berufswahlplattform gerecht werden – mit klaren Informationen rund um Berufe und Ausbildungswege, die nicht beschönigen, sondern realistisch informieren.

Das neue Einstieg.com – mit guter Laune und knackigen Infos rein ins Berufswahlvergnügen
Bei der Gestaltung unseres neuen Studien – und Berufswahlportals haben wir uns die Ergebnisse aus den Workshops sehr zu Herzen genommen. Mit dem Dreiklang „Testen-Informieren-Bewerben“ werden wir dem Bedürfnis nach leicht gemachter Orientierung gerecht. Auch optisch erfindet sich das Portal neu. Dabei bleiben die Inhalte natürlich auf dem gewohnten Niveau. Zusätzlich sind die Texte so aufbereitet, dass die jungen Leser die wichtigsten Fakten auf einen Blick erfassen können. Wenn es um die Anforderungen in Stellenanzeigen geht, verstehen SchülerInnen häufig nur Bahnhof. Wir haben einen „Gen-Z-Übersetzer“ erfunden, der mit einem Klick Begriffe wie „Teamfähigkeit“ oder „selbstständiges Arbeiten“ erklärt. Schauen Sie mal rein!

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