Sie sind auf der Suche nach dem richtigen Partner?

Perfect Match

Nein, wir steigen nicht in das Geschäft herkömmlicher Partnervermittlungen ein. Verkuppeln wollen wir Sie dennoch. Nämlich mit den Eltern Ihrer Zielgruppe. Da die Generation Z nicht nur einen guten Draht zu diesen pflegt sondern auch in der Berufsorientierungsphase auf deren Rat hört – was liegt näher als sich diese Zielgruppe auch direkt als „Komplize“ beim Nachwuchsrecruiting zu erschließen?

Studien zufolge sind die Eltern die wichtigsten Ansprechpartner und Ratgeber im komplexen Prozeß der Berufsorientierung dieser Generation. Ob sie immer auch die bestinformierten Berater hinsichtlich der unzähligen Ausbildungsmöglichkeiten, Studiengänge, Perspektiven sowie Branchen sind, bezweifeln wir allerdings.

Spezielle Angebote auch für Eltern.

Das können Sie jedoch ändern. Holen Sie über entsprechende Marketingaktionen Eltern einfach mit ins Boot! Mit eigens an diese Zielgruppe gerichteten Kampagnen, Webseiten, Kooperationen und Newslettern können Sie den Informationsbedarf der Eltern decken und ihnen gleichermaßen ein gutes Gespür dafür vermitteln, ob ihr Nachwuchs auch persönlich gut in Ihr Unternehmen passen würde. Schließlich kennen die Eltern ihre Kinder am besten. Und sie möchten diese natürlich auch gut aufgehoben wissen. Machen Sie sich das doch zunutze. Gerade jetzt, wo Pläne durchkreuzt wurden und vielerorts neue geschmiedet werden müssen, werden Sie bei vielen offene Türen einrennen.

Sie brauchen Ideen? Wir haben sie!

Sie könnten nun gezielt Geschlechterstereotype hinsichtlich bestimmter Berufe auflösen, Schülerpraktika durch Eltern begleiten lassen (bisher tauchen nur die Lehrer für ein kurzes Gespräch zur Rückmeldung auf) oder Lehrer- und Elterninformationsabende und Online Events anbieten. Unter Ihren Mitarbeitern gibt es womöglich auch Eltern mit potentiell geeignetem Nachwuchs. Aber auch Lehrer sollten ganz gut über die Qualitäten ihre Schüler bescheid wissen. Sie sind als Zielgruppe auch unbedingt mit einzubeziehen.

Wo Probetage für Jugendliche angeboten werden, wären auch Schnupperpraktika für Eltern (und Lehrer) denkbar. Von Ausbildern und aktuellen Azubis durchgeführt. Was spricht dagegen?!
Es gibt so viele Möglichkeiten, diese Zielgruppen mit einzubinden. Nutzen Sie die Neugier und Offenheit dieser Generation und bieten sie Gelegenheiten, sich auszuprobieren, kennenzulernen und gegenseitig Einblicke zu verschaffen.

Als Handwerksbetrieb könnten Sie lokal Eltern und Jugendliche zu einem Tag der offenen Tür mit praktischem Anteil einladen. Ja, zur Not eben mit Corona bedingter Teilahmebeschränkung und Hygieneregeln oder aber zunächst online. Es lohnt sich.

Auch über die Einstieg Online können Sie gezielt Eltern und Lehrer ansprechen. Diese können wiederum Einfluss darauf nehmen, dass ihre Kinder an diesen Angeboten überhaupt aktiv teilnehmen und diese optimal nutzen! Denn so versiert der Nachwuchs im digitalen Austausch ist, so mag Corona auch zu einer gewissen Schockstarre aufgrund der ungewissen Zukunft beigetragen haben. Und wenn Eltern involviert werden, haben letztlich alle den gleichen Informationsstand, auf Basis dessen dann auch eine gute persönliche Entscheidung gefällt werden kann.

Sie brauchen noch mehr Ideen oder Support bei der Umsetzung? Dann ist Ihr richtiger Partner in diesem Fall unsere Agentur Jugendstil. Gemeinsam bringen wir Sie jetzt auf den Radar Ihrer Zielgruppe.

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